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Nicht nur Lösungen suchen und finden, sondern diese effektiv auch realisieren
und durchsetzen. Nicht für mich, nicht für die Partei – aber für Bern.




















Martin Mäder, Stadtrat Bern

Mein Stil in der Politik orientiert sich an der lösungsorientierten Sachpolitik der Bürgerlich-Demokratischen Partei (BDP). Ich bin jemand der anschiebt und auch vor heiklen Themen nicht zurückschreckt. Dies unter Berücksichtigung meines Credos „Qualität vor Quantität“. So habe ich im Berner Stadtrat bislang nicht massig viele Vorstösse eingereicht, doch mit Themen wie Videoüberwachung bei Bernmobil, Alkoholverbot im ÖV oder dem Mangel an öffentlichen Toiletten habe ich für Bern durchaus heikle Bereiche zur Sprache gebracht.

Meine Hauptschwerpunkte liegen in den Bereichen Sicherheit, Verkehr und Soziales. Subjektiv empfinde ich in Bern ein zunehmendes Sicherheitsdefizit. Dieser Eindruck entstand durch eine spürbar verstärkte allgemeine Aggressivität sowie eine Zunahme an sinnloser Gewalt gegenüber fremdem Gut sowie Leib und Leben. Ich bin deshalb dafür, dass die Polizeipräsenz ausgebaut, Delikte konsequent geahndet und nach Möglichkeit das Mittel der Videoüberwachung eingesetzt wird.

Punkto Verkehr habe ich Mühe, wenn man den so genannten motorisierten Individualverkehr (MIV) sowie den Öffentlichen Verkehr (ÖV) und den Langsamverkehr (Fussgänger etc.) gegeneinander ausspielt. Zudem geben mir rücksichtslos herumfahrende Velorowdys stark zu denken. Ich selbst bin oft mit dem Velo unterwegs und kann nicht verstehen, weshalb man sich selber und andere derart gefährdet.

Ferner bin ich als einstiger Langzeitarbeitsloser für soziale Fragen sensibilisiert. Ich finde, dass es noch viele Ungerechtigkeiten, insbesondere in Lohnfragen, zu beseitigen gilt. Es kann zudem nicht sein, dass häufig auf dem Buckel der Schwächsten gespart wird. Wenn ich etwa die Wahl habe zwischen der Kürzung von Ausgaben bei der Kultur oder etwa bei der gemeinnützigen Arbeit, ist für mich diese Wahl definitiv klar. Kultur ist gewiss auch wichtig, doch der Mensch geht für mich vor.

Ich bin kein Politiker, der mit Zusagen nach links und nach rechts um sich wirft, nur um gewählt zu werden. Das einzige Versprechen, das ich Ihnen mit diesen Zeilen abgeben möchte, ist mein Wille, mich im Rahmen meines politischen Wirkens für Bern und seine Bürgerinnen und Bürger zu engagieren.

Zusammen mit meinen Parteikollegen/-innen setze ich im politischen Alltag ein Zeichen für Anstand und Respekt. Andersdenkende sollen Gehör erhalten und ihre Standpunkte darlegen können. Um Ziele zum Wohle aller erreichen zu können, braucht es Akzeptanz und Verständnis für andere, für neue Ideen. Im Zentrum steht die Sache und keine persönlichen Vorlieben oder Abneigungen. Als Vertreter der Bürgerlich-Demokratischen Partei engagiere ich mich für den "State of the Art" in der Politik: Anstand, Respekt und Toleranz.

Erfahren Sie über die Menüpunkte oben links mehr zu meiner Meinung in mir wichtigen Themen.

Link zum Berner Stadtrat mit eigenen und miteingereichten Vorstössen